07.02.2020

Arabella Steinbacher interpretiert Korngolds Violinkonzert / 14.2.

Das Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung von Ainārs Rubiķis spielt Korngold, Schostakowitsch, Rodgers, Debussy und Ravel
Anlässlich des Sinfoniekonzerts am 14. Februar unter der Leitung von Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis ist die Weltklasse-Violinistin Arabella Steinbacher beim Orchester der Komischen Oper Berlin zu Gast. Das Programm mit Werken von Erich Wolfgang Korngold, Dmitri D. Schostakowitsch, Richard Rodgers, Claude Debussy und Maurice Ravel entführt die Zuhöhrer*innen nach Hollywood, an den Broadway und zu den legendären Ballets Russes.

PROGRAMM 
Dmitri D. Schostakowitsch
                Tahiti Trot op. 16 (Tea for two)
Erich Wolfgang Korngold
                Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Richard Rodgers
                My Funny Valentine
- Pause -

Claude Debussy
                Jeux
Maurice Ravel
                Daphnis et Chloé, Suiten Nr. 1 und 2
09.01.2020

Barrie Kosky inszeniert Jaromír Weinbergers »Frühlingsstürme« | Premiere: 25. Jan

Die »letzte Operette der Weimarer Republik« kehrt zurück
Während die Nationalsozialisten mit Fackelzügen durch das Brandenburger Tor marschierten, jüdische Künstler*innen ihre Anstellungen verloren und wenige hundert Meter entfernt der Reichstag brannte, ließ sich das Theaterpublikum im Berliner Admiralspalast Abend für Abend von Jaromír Weinbergers Frühlingsstürmen in ein weit entferntes Fantasie-China forttragen. Im Januar 1933 – zehn Tage vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten – wurde das in China und Italien angesiedelte musikalische Verwirrspiel um Liebe und Politik uraufgeführt, nur zwei Monate später, am 12. März, fiel unter den neuen Machthabern der letzte Vorhang und der Admiralspalast wurde vorerst geschlossen. Die »letzte Operette der Weimarer Republik« geriet in Vergessenheit, ebenso wie ihr Schöpfer, ein in Prag geborener Jude. Nun kehrt sie nach fast 90 Jahren Dornröschenschlaf auf eine Berliner Bühne zurück und bildet den Auftakt zum Weinberger-Schwerpunkt an der Komischen Oper Berlin, der im März mit einer Neuproduktion des vergessenen Welterfolgs Schwanda, der Dudelsackpfeifer und einem Festival fortgesetzt wird.
31.12.2019

Wir trauern um Harry Kupfer

Zum Tode des langjährigen Chefregisseurs der Komischen Oper Berlin
Der Tod von Harry Kupfer erfüllt das Ensemble der Komischen Oper Berlin mit großer Trauer. Harry Kupfer war von 1981 bis 2002 Chefregisseur des Hauses und kehrte mit seiner Inszenierung von Händels Poros, die im März dieses Jahres Premiere feierte, erstmals seit 2002 wieder an das Opernhaus an der Behrenstraße zurück. Poros war seine letzte Regiearbeit.

Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur:

»Kaum eine andere Künstlerpersönlichkeit war der Komischen Oper Berlin künstlerisch und emotional so tief verbunden wie Harry Kupfer. Seine außerordentlichen künstlerischen Instinkte, sein virtuoses Regiehandwerk, seine leidenschaftliche Art zu kommunizieren, seine große Liebe zu Detail und Rhythmus und nicht zuletzt sein einzigartiger, wunderbarer Humor machten ihn zu einem der außergewöhnlichsten und einflussreichsten Musiktheater-Regisseure der vergangenen 60 Jahre. Die Komische Oper Berlin war seine künstlerische Heimat und er wird im Geiste und in unseren Erinnerungen immer bei uns sein. Wir sind zutiefst traurig über den Tod von ‚unserem‘ Harry und senden seiner Familie unser Beileid.

Auf mich persönlich hat kein anderer Regisseur während meines Studiums einen vergleichbaren Einfluss gehabt wie Harry Kupfer. Als junger, naiver Student aus Australien sah ich in den 1980er Jahren mehr als ein Dutzend Kupfer-Inszenierungen in Deutschland und im Rest der Welt. Sie haben einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen, den ich bis heute in mir trage.«

Die Komische Oper Berlin blickt zum Jahresende auf ein facettenreiches und erfolgreiches 2019 zurück. Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky steuerte eine Neuproduktion des Puccini-Klassikers La bohème bei, die auch in Los Angeles überzeugte, sowie eine von Presse und Publikum gefeierte monumentale Inszenierung von Henzes The Bassarids unter der Leitung von Vladimir Jurowski. Mit Poros erlebte das Haus die erfolgreiche Rückkehr seines ehemaligen Chefregisseurs Harry Kupfer, Moritz Eggert steuerte mit M – Eine Stadt sucht einen Mörder in einer Inszenierung von Barrie Kosky eine viel diskutierte Uraufführung bei. Und in Roxy und ihr Wunderteam gab es nicht nur ein Wiedersehen mit den Geschwistern Pfister, sondern auch die erste szenische Neuproduktion einer Paul-Abraham-Operette seit Ball im Savoy. Große Erfolge feierte die Komischen Oper Berlin auch auf ihren weltweiten Gastspielen: Ob mit Die Zauberflöte in Auckland, Perth oder New York oder mit Jewgeni Onegin in Edinburgh – überall gab es Ovationen, Kritikerlob und in Australien sogar die renommierten Helpmann-Awards in insgesamt drei Kategorien. Gelebte Vielfalt wird im Haus an der Behrenstraße nach wie vor groß geschrieben: Die Programme Selam Opera! und Oper jung! wurden auch mit großem Erfolg weitergeführt, mit zahlreichen Auftritten des Opern-Dolmuş, mehr als 350 Workshops für Kinder, Jugendliche und Familien sowie erfolgreichen Sonderprojekten wie dem Berliner Sing-Along und Jobs@opera. Im Dezember haben wir uns zudem über eine Zusage für eine Projekt-Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes im Rahmen des »Fonds Digital« gefreut. Auch die Besucher*innenzahlen geben weiterhin Anlass zur Freude. 

Mehr als 227.000 Menschen besuchten unsere 241 Vorstellungen im Kalenderjahr 2019. Damit lag die Gesamtauslastung bei mehr als 87%. Neuproduktionen und Repertoire waren gleichermaßen beliebt. Regelmäßig (nahezu) ausverkauft waren die Produktionen Poros, La Bohème, West Side Story, Ein Sommernachtstraum im Rahmen des Tango-Festivals, Die Perlen der Cleopatra, Anatevka, Xerxes, My Fair Lady, Ball im Savoy, Der Zauberer von Oz, Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, Dschainah sowie Eine Frau, die weiß, was sie will! 
09.12.2019

»Dschainah – Das Mädchen aus dem Tanzhaus« mit Zazie de Paris / Premiere 22.12.

Fortsetzung des Paul-Abraham-Zyklus mit einer Deutschen Erstaufführung
Premiere: So, 22. Dez 2019 | 18 Uhr || Weiterer Termin: 30. Dez 2019 | 19:30 Uhr

Zum Jahresende setzt die Komische Oper Berlin ihren Zyklus konzertanter Operetten mit Werken von Paul Abraham fort. Auf dem Programm steht in diesem Jahr eine absolute Rarität: Dschainah – Das Mädchen aus dem Tanzhaus. Im gewohnt knackigen 100-Minuten-Format ohne Pause führt in diesem Jahr Zazie de Paris, unter anderem bekannt aus dem Frankfurter »Tatort«, als Hortense Clicquot moderierend und singend durch die Handlung.

Wer oder was ist denn bitte eine Dschainah? – das fragte man sich schon zur Uraufführung von Paul Abrahams Operette 1935 in Wien. Dabei hatten Abraham und seine Librettisten sich im Kern von einer der bekanntesten Operetten aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg inspirieren lassen und diese lediglich von Japan nach Vietnam verlegt: Aus Sidney Jones’ The Geisha (1896) wurde eine Dschainah – so die Bezeichnung für die gehobenen Animierdamen in Vietnam. Auch Puccini hatte mit Madama Butterfly (1904) ein ähnliches Thema wie Jones aufgegriffen: Die »Heirat auf Zeit« zwischen einem westlichen Mann und einer asiatischen Frau, die viel Raum für Exotik und Exotismus eröffnete. Da im Unterschied zur Puccini-Oper Jones’ Operette heute weitestgehend vergessen ist, lässt sich Dschainah vielleicht so beschreiben: Madama Butterfly als Operette in Vietnam – mit Humor, Jazz und Paprika, dafür ohne Selbstmord der Titelheldin. Der »multikulturelle Eintopf« entstand als Auftragswerk des Wiener Kaffee-Königs Julius Meinl II. für dessen japanische Frau Michiko Tanaka, die bereits sowohl die »Geisha« als auch in Madama Butterfly gesungen hatte. Fast auf den Tag genau 84 Jahre nach seiner Uraufführung in Wien erlebt er nun konzertant seine Deutsche Erstaufführung an der Komischen Oper Berlin unter der Musikalischen Leitung von Hendrik Vestmann.
Premiere: So, 8. Dez 2019 | 18 Uhr || Weiterer Termin: 19. Jan 2020 | 18 Uhr

Mit »Farges mikh nit« hat Barrie Kosky als Pianist erfolgreich die jiddische Operette wiederentdeckt, nun greift der Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin erneut bei einem Liederabend voller selten zu hörender Juwelen in die Tasten. »Lonely House« widmet sich den nach 1933 entstandenen Chansons und Songs von Kurt Weill. Gemeinsam mit der Sängerin und Schauspielerin Katharine Mehrling präsentiert Kosky eine emotionale Reise voller Lachen und Weinen durch die in Deutschland unbekannte Seite eines der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts – zwischen Paris und New York.
15.11.2019

Nicola Raab inszeniert Verdi im Spannungsfeld zwischen Aktualität und Mythos — Ainārs Rubiķis dirigiert

»La traviata« – zerrissen zwischen Realität und Phantasie / Premiere: 1.12.
Premiere: So, 1. Dez 2019 | 18 Uhr

La traviata trifft. Mitten ins Herz. Bis heute. Ein Opernklassiker. Zum Zeitpunkt ihrer Uraufführung 1853 war der Stoff von Giuseppe Verdis Oper radikal modern: Das Leben und Sterben einer zeitgenössischen Prostituierten als Gegenstand der hohen Kunst des musikalischen Dramas – das hatte es noch nicht gegeben. Dennoch machten das berührende Schicksal der Violetta Valéry und Verdis überaus präzise und zugleich mitreißende Musik La traviata in der Folgezeit zu einem der populärsten Werke überhaupt. Die umschwärmte, doch durch ihre Krankheit zum Tode verurteilte Kurtisane verkörpert in der Welt der Oper auf tragische Weise das Bild einer sehnsüchtig liebenden und leidenden, zugleich auch eigenständigen Frau – vielleicht gerade weil sie als Prostituierte gesellschaftlich isoliert ist. Über die Jahrzehnte wurde die Radikalität des Stoffes mystifiziert. Violetta – das war vor allem im 20. Jahrhundert zumeist eine starke, tragische Frauenfigur in einer vergangenen, fernen Welt, verkörpert von einer legendären Interpretin der Gegenwart.
Das Werk, das zum Kernrepertoire der Komischen Oper Berlin gehört, wird hier erstmals in italienischer Sprache zu erleben sein.

Im Spannungsfeld zwischen Aktualität und Mythos setzt Nicola Raab mit ihrer Inszenierung an und konzentriert sich auf Violetta, als eine Figur der Gegenwart: eine autonome, doch einsame Heldin, deren Leben durch eine tödliche Diagnose aus den Fugen gerät.
Von den Hollywood- und Südamerika-Roben aus Clivia über die kostbaren indischen Saris aus Poros bis hin zu Ritter Blaubarts Rüstung: Die Komische Oper Berlin hat ihren Kostümfundus durchforstet und bietet die Kostüme von abgespielten Produktionen zum Kauf an. Beim diesjährigen Kostümverkauf stehen Kleider, Röcke, Hosen, Jacken, Accessoires und Kinderkostüme aus über 30 Jahren Musiktheater zum Verkauf – insgesamt mehr als 2.000 Kostüme. Der stilistischen und preislichen Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt: Einzigartige und kostbare Maßanfertigungen finden sich dabei ebenso wie erschwinglichere Bühnenkleidung. Elegante, paillettenbesetzte Roben für den nächsten festlichen Ball-Besuch oder der knallbunte Dreiteiler für den Karneval – für jeden noch so ausgefallenen Geschmack ist etwas dabei.

Um 10 Uhr am 16. November öffnen sich die Türen in der Behrenstraße und auf zwei Stockwerken stehen Kostüme zwischen 20 und 800 Euro zum Verkauf. Der Eintritt ist frei! Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wo?
Komische Oper Berlin
Behrenstraße 55-57
10117 Berlin
Der Einlass erfolgt über den Haupteingang!

15.10.2019

»Sehnsucht« – Liederabend mit Dagmar Manzel & Band / 31.10, 20:30 Uhr

Anlässlich des Erscheinens der gleichnamigen CD
Mit der Komischen Oper Berlin verbindet die Sängerin und Schauspielerin Dagmar Manzel eine ganz besondere Beziehung. Seit 2004 ist sie regelmäßig in Produktionen am Haus zu erleben, aktuell in den Barrie-Kosky-Inszenierungen Die Perlen der Cleopatra und Eine Frau, die weiß, was sie will!, demnächst wieder in Anatevka. Mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin hat sie mehrere Gastspielreisen unternommen und einige Musiker*innen sind über die Jahre treue Wegbegleiter*innen geworden, die sie auch auf ihren eigenen Konzertreisen begleiten. So überrascht es kaum, dass Dagmar Manzel ihre neue CD mit dem Titel »Sehnsucht« nicht nur größtenteils mit Musiker*innen des Hauses und auf dem Label von Arnulf Ballhorn, Kontrabassist an der Komischen Oper Berlin, eingespielt hat. Und es überrascht ebenso wenig, dass sie das Programm dieser CD erstmals im Haus an der Behrenstraße live präsentiert. Am 31. Oktober um 20.30 Uhr ist Dagmar Manzel hier mit ihrer fünfköpfigen Band und dem neuen Programm zu erleben.
14.10.2019

Neue Kinderoper: »Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer« / Uraufführung 3.11.

Christian von Götz inszeniert eine Oper von Elena Kats-Chernin und Susanne Felicitas Wolf nach Michael Ende | Ab 6 Jahren
Die Komische Oper Berlin präsentiert Michael Endes weltberühmtes Kinderbuch zum ersten Mal als Kinderoper. Nach Schneewittchen und die 77 Zwerge widmen sich Komponistin Elena Kats-Chernin und Librettistin Susanne Felicitas Wolf nun der abenteuerlichen Reise von Jim Knopf, Lukas und – nicht zu vergessen – Lokomotive Emma. Mit an Bord: Regisseur Christian von Götz, der bereits die Uraufführung von Schneewittchen und die 77 Zwerge inszenierte, und Dirigent Ivo Hentschel. Uraufführung ist am 3. November um 16 Uhr.

In Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer erzählt Michael Ende eine Geschichte über Freundschaft und Umgang mit Fremdem, die auch nach fast 70 Jahren nichts von ihrer Aktualität und ihrem Charme eingebüßt hat. Weil die Insel Lummerland mit ihren zwei Bergen für vier Bewohner samt König zu klein geworden ist, ziehen Lukas und das Waisenkind Jim mit der Lokomotive Emma notgedrungen in die weite Welt. Auf ihrer wundersamen Reise entdecken sie neue, fremde Länder, trotzen gemeinsam vielen Gefahren und retten am Ende die Prinzessin Li Si aus den Fängen der schrecklichen Drachendame Frau Mahlzahn. Um viele Erfahrungen reicher und mit einer zweiten kleinen Insel im Schlepptau kehren alle gemeinsam zurück in ihre Heimat: »Warum es so heißt, ist unbekannt, die Insel heißt einfach: Lummerland!«

Nach seiner mitreißend bunten Inszenierung von Schneewittchen und die 77 Zwerge bringt der Regisseur und bekennende Jim Knopf-Fan Christian von Götz auch die zweite Kinderoper des Erfolgsduos Kats-Chernin/Wolf auf die Bühne. Neu im Team – aber Kinderopern-Uraufführungs-erfahren – ist Dirigent Ivo Hentschel. Er hob 2017 bereits Die Bremer Stadtmusikanten aus der Taufe. In fantasiereichen Bildern, farbigen Orchesterklängen und mal mitreißend-beschwingten, mal träumerisch-verzauberten Musiknummern erzählen sie gemeinsam die abenteuerliche Reise des schwarzen Waisenkinds Jim und seines besten Freundes, des Lokomotivführers Lukas.

Seit 2004 Kinderoper auf der Großen Bühne

Die Komische Oper Berlin blickt auf eine im deutschsprachigen Raum einzigartige Tradition zurück: Seit nunmehr 15 Jahren präsentiert sie als einziges deutsches Opernhaus in jeder Spielzeit eine neue große Opernproduktion für Zuschauer*innen ab 6 Jahren auf der Hauptbühne, gleichwertig neben den übrigen Produktionen – darunter regelmäßig Uraufführungen. In der Spielzeit 2019/20 steht neben der neuen Kinderoper ab 23. April 2020 wieder Der Zauberer von Oz von Pierangelo Valtinoni als Wiederaufnahme auf dem Spielplan.

Das Hörbuch zur Kinderoper

Die Komische Oper Berlin hat zur neuen Kinderoper Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer wieder eine Hörbuch-CD mit der Musik von Elena Kats-Chernin und Andreas Pietschmann als Sprecher herausgegeben, die bei Silberfisch erschienen ist. Die CD ist ab sofort in der Komischen Oper Berlin zum Preis von 7 € erhältlich.
 
Uraufführung und Hörbuch-CD wurden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Berliner Sparkasse, des Förderkreis Freunde der Komischen Oper Berlin e.V., der Heinz und Heide Dürr Stiftung und der Karl Schlecht Stiftung.
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